Matcha Cheesecake

Schon seit längerem fristet eine unangebrochene Packung Matcha-Pulver ein trauriges Dasein im Vorratsschrank. Ich habe mich bisher nie an das neumodische „Superpulver“ herangetraut, da ich mir nicht so richtig vorstellen konnte, das es schmecken könnte. Trotzdem dachte ich, dass es eine gute Idee sei, einen Matcha Cheesecake damit zuzubereiten.

Nun ja, was soll ich sagen? Die Zubereitung war recht einfach und dank der großen Menge Gelatine stand der Kuchen auch wie eine Eins, allerdings fand ich den Geschmack mehr als befremdlich und unappetitlich; dabei habe ich vorsorglich nicht zu viel Pulver verwendet. Außerdem finden sich in der Frischkäseschicht noch kleine Matcha-Klümpchen, die trotz sorgfältigem Einsatz des Schneebesens nicht zu verrühren waren.

Fazit: Man muss nicht unbedingt jeden Food-Quatsch mitmachen und für den nächsten Cheesecake werden es wieder altmodische Früchte sein, von denen das Extra an Geschmack herrührt.

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