Pain de Campagne oder: Französisches Landbrot

Es gibt nicht viele Gerüche, die ich toller finde als den Duft von frisch gebackenem Brot. So überkommt es mich ab und an und ich backe mein eigenes. Wenn es so köstlich aussieht wie bei diesem Pain de Campagne kann ich erst recht nicht widerstehen.

Die Herstellung ist recht aufwendig und ich verfüge weder über ein Gärkörbchen noch über einen Brotschieder und/oder Brotbackstein. Trotzdem hat die Herstellung gut geklappt und das Brot ist unheimlich knusprig geworden und schmeckte wie vom Bäcker – ich  bin begeistert!

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Wegen des Aufwandes defintiv nichts für jeden Tag, aber doch ein besonderes Mitbringsel zu einem Brunch.

Earl Grey-Kekse und Mandorlini

Wer sagt, dass man Plätzchen nur zur Weihnachtszeit backen kann? Die Earl Grey-Heidesand (links im Bild) und die Mandorlini (rechts im Bild) habe ich zwar tatsächlich noch vor Weihnachten gebacken, da sie aber so unheimlich lecker sind, werde ich sie garantiert noch mal im Laufe des Jahres zubereiten.

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Die Earl-Grey-Kekse sind wunderbar mürbe und die Mandorlini so unglaublich saftig, dass man nicht aufhören kann, eins nach dem anderen zu essen. Beide Keksarten waren schnell und einfach zubereitet. Das schwierigste war lediglich aus der Earl Grey-Rolle Scheiben zu schneiden, ohne das der Teig dabei reisst und dass die Mandorlini sehr klebrig waren, was aber kein größeres Problem darstellte.

Sie sind wirklich sooooo köstlich, dass mir alleine beim Schreiben dieser Zeilen das Wasser im Mund zusammen läuft. 😀